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Doch irgendwann kommt die Insel

Lesen BilDet gnadenlos

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Seit kurzem gibt es bei uns täglich die BILD im Büro. Nicht dass es uns langweilig geworden wäre. Denn für ganze 50 Cent/ Tag gibts nun Hardcore-Bildung für unseren Chefredakteur, Pflichtlektüre eben. Und zum Querchecken http://www.bildblog.de/

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“WM for the Girl” -> oder einfach Marketingkonzepte, die nicht aufgehen

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Jetzt zu WM-Zeiten hat sich die SAT1/PRO7 Mediengruppe entschlossen einen vermeintlich “neuen” MArkt aufzutun.

Nachdem man nun den Rechtepoker um die WM-Ausstrahlungsrechte verloren hat wollte man nun trotzdem noch einen “gewissen” Prozentsatz an Einschaltquoten halten. Sprich, wenn die Männer Fussball gugen, was machen dann die Frauen?

Nun, also wurden fluxx noch einige Millionen in die neue Kampagne gesteckt und auch aus den USA einige frauenbezogene Serien eingekauft.
Das ganze dann noch nett verpackt als: “WM for the Girls”

Zu dumm nur, dass auch die Frauen lieber knackige Männer gugen anstelle von lesbischen Frauen als USA-Serienhiglight.

Nachdem die Marketingverantwortlichen nun das ausbleiben der Quote betrauern –> wurde noch schnell eine Studie in Auftrag gegeben, woran denn nun das Konzept scheiterte…

Nunja, wer da 2 Minuten drüber nachdenkt, wär vermutlich selbst drauf gekommen, aber so sage auch ich:

“Die Welt zu Gast bei Freunden” oder besser “Freunde zu Gast beim Weltmeister !!!” :) ;)

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Domain-Ramsch-Ware

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“Folgende Domains gebe ich besonders günstig ab, da Kapital für ein neues Projekt gebraucht wird:

- Vollverarscht.de (Funseite & co.) = 15,00 Euro
- Serviettenhalter.com (5400 Overture DE ) = 10,00 Euro
- [...] = 15,00 Euro
- [...] = 15,00 Euro (beide im Paket: 25 Euro)
- [...] = 10,00 Euro
- [...] = 15,00 Euro
- [...]”

Quelle:
consultdomain.de/forum/showthread.php?t=14337

Wohlgemerkt ist der Grund dieses Postings in CD die KAPITALBESCHAFFUNG für ein neues PROJEKT. Ich frage mich bei solchen Postings “meint der das wirklich ernst ?” Einzelne, teils zeit- und nervenaufreibende Domainverkäufe die pro Domain eben z.B. 10 Euro bringen sollen einen Kapitalstock für ein neues Projekt ergeben ?

” Verkaufe folgende Domains, und über 500 weitere mit Headern, Logos, Bannern ab 10,- hier: ….”

Quelle:
consultdomain.de/forum/showthread.php?t=14054

… und es gibt dort einige Domains MIT Headern oder anderen Grafiken (Logos) für 10 ,15 oder 20 Euro.

Das macht die Posterin so schon seit Monaten oder Jahren.

Und dann noch die beinahe schon legendären regelmäßigen Verkaufsthreads von Strunzi

10€ /25€ Schnäppchen
10€
smsvote.info
partnerschaftstest.info
deich.info
spielwarenshop.info
pornbabes.info
bergrettung.info
golfplace.info
flirtcity.info
freizeitshop.info
webengineer.info
sms-flirtline.info
[...]
” Quelle:
consultdomain.de/forum/showthread.php?t=13838
Wie jeder sein Geld / Taschengeld (?) / tägliches Brot verdient sei ja jedem selbst überlassen, und auch wenige Euros müssen erst einmal verdient sein. Aber sind die Verkäufe nicht auch ein Schutz vor dem Eingeständnis dass eine eventuell jahrelang aufgebaute Domainsammlung eigentlich überflüssig war und schnellstens gelöscht werden sollte ? Stehen Aufwand und Ertrag in irgendeinem Verhältnis bei diesen Verkäufen ? Ist es reine Beschäftigungstherapie ?
Und: Was könnten diese Domainregger tatsächlich produktives und kreatives erstellen, wie etwa Seiteninhalte die es wert sind von Besuchern auch gelesen zu werden (statt reinen Parkingseiten), oder sogar ganze Projekte ?
Vielleicht spricht dem der gewisse Lottospielertraum dagegen, dem man vielen Domainreggern andichten kann, zumindest dem Grundgedanken “Geld verdienen ohne Arbeit”. Gut, der Domainverkauf wirkt einfacher, anspruchsloser und somit “schneller verdient”, aber bietet “tägliches Domainverhökern” irgendwelche Sicherheiten und vielleicht auch irgendwelche, über den Tag des Verkaufs , wirkende Vorteile eines funktionierenden Geschäftsmodells , ergibt sich hier irgend ein Wert der aufgebaut wurde ?
Natürlich kann man sich auch einfach damit beruhigen, dass der Domain-Ramsch-Verkauf einfach nur eine der Gegenwart angepasste Mutation des “Von der Hand in den Mund”-Lebens ist…

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Gebt den Technikern mehr Freiheit !

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[Warnung: Technisch orientierter Artikel aus dem gemeinen Onlinemarketingler-Leben]

Partner über Affiliate-Systeme haben es nicht einfach. Besonders wenn Sie mit (Ex-) Monoplisten zu tun haben, wie im Telekommunikationsbereich mit der Deutsche Telekom T-Com. Da diese weiterhin ein Quasi-Monopol für DSL-Anschlüsse in weiten Teilen Deutschlands besitzt (Anbieter wie 1&1, Freenet und Co. sind nur Reseller des T-DSL Anschlusses auch wenn der Anschluss anders heisst) fällt denen natürlich gleich gar nicht ein, für Schnittstellen, die nur die Deutsche Telekom T-Com anbieten kann, partnergerechte Lösungen anzubieten. So auch bei der klassischen DSL Verfügbarkeitsabfrage.

Auch Ihren Partnern bietet die Deutsche Telekom T-Com nur Verfügbarkeitsabfragen an, bei denen nach der Anzeige ob (T-)DSL verfügbar ist , gleich die Bestelloberfläche der T-Com selbst erscheint, ohne dass der Sale , also die Kundengewinnung, vergütet wird falls der Interessierte nach der DSL Verfügbarkeitsprüfung gleich das DSL-Produkt bestellt. [ Andere Verfügbarkeitsabfragen (also für Reseller wie 1&1, Freenet & Co.) sind so stark begrenzt, dass diese für den größeren Einsatz nicht sinnvoll sind .]

Schön ist es , dass die Techniker und Programmierer der T-Com nicht mitdenken und sich einen Dreck drum scheren, dass die T-Com keine partnerfreundlichen Abfragen zur Verfügung stellen möchte. So haben diese wohl für Testzwecke eine Variablenübergabe eingebaut die da lautet “mode=nolinks”.

Vielen Dank liebe T-Com-Techniker, denn so sind nun Verfügbarkeitsabfragen wieder möglich, die dem interessierten User zwar eine Verfügbarkeitsanzeige bieten, er aber zum Glück nicht mehr direkt bei der T-Com bestellen kann. Deshalb: Gebt den Programmierern mehr Freiheiten, zumindest wenn Sie bei der T-Com arbeiten ;-) DANKE !

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Telefon-Trolle in Callcentern

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Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, ohne dass nicht wenigstens drei bis vier Trolle hier anrufen um mir ihre Offerten zu eröffnen.
An dieser Stelle ist nahezu alles vertreten. Spitzenreiter ist derzeit die SKL oder NKL, die mich in schöner Regelmäßigkeit von Günther Jauch Grüßen lässt und bei dieser Gelegenheit fragen möchte ob ich nicht doch Interesse habe Lotto mitzuspielen. Das Ganze selbstverständlich auch sehr günstig. Auf Platz zwei dieser Troll-Liste ist das Thema DSL. Ob 1und1, Arcor oder Alice — ganz zu schweigen von der T-Com, alle von denen scheinen mich lieb zu haben und öffnen jede Woche aufs Neue drei bis viermal die tollen Vorzüge des schnellen Internets. Natürlich darf der Klassiker bei Callcentern nicht fehlen: Zeitungsabos
Zeitungsabos werden anscheinend immer nach demselben Schema dargeboten. Es klingelt das Telefon und eine freundliche Damenstimme sagt:” wir möchten Sie bitten an einer Umfrage zum Thema BLABLA teilzunehmen. “

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“Zu Gast bei Freunden” – zu Gast im Schwabenlaendle

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Die WM-Vorfreude ist groß. Auch bei den Schwaben. Und die Schwaben möchten natürlich ebenfalls  gute Gastgeber sein.

Wie setzt der Schwabe an sich dann das Motto “zu Gast bei Freunden um ? Natürlich hat man sich vorbereitet, nochmal besonders gründlich die Kehrwoche gemacht und sich vorgenommen nicht bei denen die nach dem Weg fragen erstmal zu sagen “Se send wohl a Reigschmeckter” (=Auswärtiger / Fremder). Einfach so aber schnell Freundschaft schliessen ist bei Schwaben so ne Sache oder besser gesagt: iss nich. Wie also das Motto der WM ehrlich umsetzen ? Nicht umsonst sind Schwaben Tüftler und finden für (fast) alles eine Lösung. Und da der Schwabe natürlich auch gern “a klois Gschäftle” macht (womit hier nicht der synonym bezeichnete Gang zur Toilette gemeint ist) hat er eine Lösung gefunden: Freundschaftspreise !

Besonders dort, wo in Kürze Gäste aus der ganzen Welt erwartet werden, also in der Nähe der großen WM-Parties und WM-Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen, gibt man sich besonders Mühe echte Freundschaftspreise zu bieten. Und dabei wurde nicht nur wie im Einzelfall beobachtet ein Schild “Schwabenpreise” durch “Freundschaftspreise” ersetzt. Da die Vorfreude eben groß ist, fängt man lieber rechtzeitig an, mit den Freundschaftspreisen. Selbst beim für den Schwaben so wichtigen “Laugaweckle”. Oder ganz beispielhaft noch besser zu sehen bei der Käselaugenstange, der Deluxe-Version, die von Schwaben nur gekauft wird, wenn sie mal richtig über die Strenge schlagen und sich verschwenderisch etwas gönnen möchten. Während der offizielle Schwabenpreis in guter Lage bisher bereits bei 1,55 Euro lag, gab es in den letzten Wochen Vorfreudepreise von 1,85 und zuletzt 2 Euro. Jetzt kurz vor der WM hat man offensichtlich – zumindest ungefähr – den “richtigen” Freundschaftspreis gefunden. 2,35 Euro. Da sage mal einer, die Schwaben würden sich jetzt nicht über möglichst viele Gäste freuen. Die Welt zu Gast bei Freunden.

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“Zu Gast bei Freunden” – Der Gefahrenatlas

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Es gab mächtigen Aufruhr, als in den letzten Wochen ein paar Politiker angesichts rechtsradikal motivierter Übergriffe von “No-Go-Areas” sprachen und diese Aussagen angesichts der allgemeinen Empörung schnellstens relativiert wurden. So kurz vor der Fußball-WM ist das Thema natürlich besonders heikel.

Außerdem haben “wir” ja genügend damit zu tun, uns vor unseren Gästen nur in allerbester Form darzustellen. Deshalb sollten wir nicht polemisch nach Schuldigen suchen. Und uns auch nicht im Streit um angeblich besonders gefährliche Gegenden in Deutschland gegenseitig zerfleischen. Müssen wir auch nicht. Denn das erledigt bereits die Titanic. Natürlich nur als Satire…

gefahrenatlas.gif

( Quelle: http://www.titanic-magazin.de/startseite.php

Abruf: 05.06.2006 )

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Es ist soweit!

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Dies ist der erste Artikel auf Onlinestory.org Wer hätte das gedacht?

Nun gut, fangen wir mal an ….

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